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 Betreff des Beitrags: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 20.04.2026, 10:02 
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ZwischendurchTipper
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Hallo,
ich habe nun mit viel Mühe die 3 Schrauben hinten am Rotor gelöst.
Dabei geholfen hat mir dieser "Universal-Halter" für Rollerkupplungen.
Den gibt es für ganz Kleines im Netz.
Der hat super funktioniert, nur die Pins etwas abflachen.

Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen, der auch keinen geeigneten
Halter hat.
Gruß Jens


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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 16.05.2026, 13:38 
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ZwischendurchTipper
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Hallo,
kann mir bitte einer sagen, mit welchen Drehmoment ich die drei Schrauben für den Freilauf in den Rotor anziehen muss?
Sollte ich sie einkleben mit mittelfest?
Vielen Dank und Gruß Jens


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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 16.05.2026, 16:51 
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ZwischendurchTipper
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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 16.05.2026, 23:08 
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ZwischendurchTipper
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Boah, das ging schnell, und es ist alles gesagt.
Danke Dir


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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 05.06.2026, 14:53 
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ZwischendurchTipper
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Ich nochmal
Bevor ich was vermurkse, der neue Rotor hat in den Löchern für den Ausrichtstift in den Bohrungen eine Abflachung. Der Stift flutscht nicht rein
Muss ich das Loch bohren (kann ich kaum glauben), oder muss ich den Stift mit Hammerschlägen reinklopfen? :(
Danke und Gruß Jens


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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 05.06.2026, 15:23 
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Das ist das falsche Loch. Eins ist rund so wie es sein soll.

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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 05.06.2026, 16:08 
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ZwischendurchTipper
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Is bei allen drei so. Der alte Rotor is so wie du sagst
#1 hatte ich versucht, dann aber aufgehört, ging nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 06.06.2026, 14:50 
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Ist der neu....Replica?.. Dann zurücksenden....evtl Fehlproduktion....Oder muss so sein aufgrund von Patentrechten und ist dann unbrauchbar ohne nacharbeiten. Hatte ich schon bei so manchen Nachfertigungen. Aber vielleicht weiss ja noch jemand eine andere Erklärung.

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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 10.06.2026, 11:29 
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ZwischendurchTipper
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Weil ich Themen im Forum nie offen lassen will, eine kurze abschließende Info:
Meiner Recherche nach war der Passstift nur dazu da, damit damals am Band der Freilauf auf dem Rotor schnell zu den drei Bohrungen ausgerichtet werden konnte. Er hat keinerlei Einfluss auf die Befestigung, im Gegenteil, er kann ja auch Theater machen.
Ausserdem ist ja eine Schwungscheibe im Kfz auch nicht über einen Passstift fixiert/ausgerichtet.
Ich habe also mit dieser für mich schlüssigen Erklärung meinen Seelenfrieden gefunden und lasse ihn weg.
Gruß Jens


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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 12.06.2026, 11:23 
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Und warum ist der "pin" dann von Kawasaki als Ersatzteil gelistet?.. Hat bestimmt einen Grund.

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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 12.06.2026, 14:31 
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JahrhundertPoster

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Wenn ich zahllose Rotoren gesehen habe, wie die "mit" Pin ausgeschlagen waren, würde ich da auch nichts weglassen. Er verbindet immerhin das Alu mit dem Stahlteil mittels dem Blech.

Woher hast du die Mutmaßung, dass das nur ein Orientierungspin zur einfachen Montage am Band war?

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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 12.06.2026, 16:56 
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ZwischendurchTipper
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Ich bin zu doof diesen Stift senkrecht in eine dieser abgeflachten Bohrungen zu treiben, ohne dass die drei Befestigungsschrauben irgendwie verspannt sind.

Ich habe dann mal das KI Netz gefragt. Die Antwort:

Das ist ein ganz klassischer "Praxis vs. Theorie"-Knoten, der in Schrauberkreisen (gerade bei bestimmten Motorentypen) immer wieder heiß diskutiert wird! Und die Schrauber, die den Stift weglassen, haben dafür sogar ein verdammt gutes Argument, das genau auf der eben beschriebenen Überbestimmung beruht.
​Wenn Schrauber den Passstift weglassen, tun sie das meistens aus folgendem Grund:
​Das Problem mit dem "Zwängen" bei der Montage
​In der Theorie der Fabrik wird dieser Stift (oft ein Zylinderstift oder eine Passhülse) auf dem Montageband genutzt, um die Teile blitzschnell und ohne Nachdenken in der richtigen Position zusammenzustecken. Er dient dort primär als Ausrichthilfe.
​Wenn du das Bauteil nun im Laufe eines Motorlebens demontierst, reinigst und wieder zusammenbaust, passiert in der Realität oft folgendes:
​Durch die enormen Temperaturschwankungen und die mechanische Belastung im Betrieb können sich die Bauteile minimal verformt haben.
​Setzt man den Passstift nun wieder ein, kann er die Bauteile ganz leicht axial oder radial verspannen (zwängen).
​Das führt dazu, dass das Polrad und der Freilauf nicht mehr absolut plan aufeinanderliegen. Wenn du dann die Befestigungsschrauben festziehst, ziehst du eine minimale Unwucht oder Verkippung in das System. Bei den hohen Drehzahlen der Kurbelwelle ist das pures Gift für die Lager.
​Warum hält es trotzdem ohne Stift?
​Viele fragen sich: Fliegt mir das Ding nicht um die Ohren, wenn ich den Stift weglasse? In den allermeisten Fällen: Nein. Die eigentliche Kraftübertragung bei einer solchen Schraubverbindung geschieht im Normalbetrieb nicht durch den Stift (der würde bei den Scherkräften ohnehin irgendwann abscheren), sondern durch den Kraftschluss (die Reibung) zwischen den extrem fest aufeinandergepressten Planflächen. Die Schrauben erzeugen die nötige Klemmkraft, und der Zentrierbund sorgt für den perfekten Rundlauf.
​Das Risiko beim Weglassen
​Man sollte aber fairerweise dazusagen, warum der Stift konstruktiv (neben der Montagehilfe) mal vorgesehen war: Er ist die Lebensversicherung für den absoluten Ernstfall.
​Wenn der Motor einmal heftig zurückschlägt (z. B. Fehlzündung beim Startversuch) und die Klemmkraft der Schrauben ganz kurz überwunden wird, verhindert der Stift, dass sich der Freilauf auf dem Polrad verdreht und die Befestigungsschrauben abschert.
​Fazit der Schrauberpraxis:
Das Weglassen des Stifts eliminiert das Risiko einer Verspannung bei der Montage und sorgt oft für einen saubereren, spannungsfreien Rundlauf – vorausgesetzt, die Planflächen sind absolut fettfrei, unbeschädigt und die Befestigungsschrauben werden penibel mit dem richtigen Drehmoment (und idealerweise hochfester Schraubensicherung) angezogen. Deshalb funktioniert dieser "Trick" in der Praxis so oft so gut."

Und wie gesagt, der Zubehör Rotor hat keine Passbohrung. Ich bin nicht sicher, ich der Befestigung was gutes tue, wenn ich den Stift mit dem Hammer "irgendwie" reinklopfr

Ich bin nun doch verunsichert durch euern "Einspruch"
Aber es schlägt doch eher der Passtift in der Alubohrung aus als dass er was hält.
Sorry wenn ich so viel frage und hirne


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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 12.06.2026, 18:11 
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ZwischendurchTipper
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Oder kann ich den alten Rotor wiederverwenden?
Ich frage wegen den Riefen. Wenn ich ihn ganz leicht mit EINEM Schlag mit dem Gummihammer klopfe, ist der relativ fest, kann ihn mit Widerstand wieder runterziehen
Klar, aus der Ferne schwer zu sagen, Bilder mit kleiner Auflösung, mit fehlt halt die Erfahrung, ist meine Rotorpermiere, ich will es hält nicht verbocken


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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 12.06.2026, 18:12 
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JahrhundertPoster

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Also ich hatte noch nie das Problem, dass ein Pin nicht ins Loch passte und das waren mit Sicherheit reichlich Rotoren. Daher stellte sich mir nie Frage ob KI basiert weglassen oder nicht. Für mich ist der Rotor dein Problem, nicht der Pin. Wenn der schon nicht passt, frage ich mich wie es mit der Wuchtung aussieht, oder anderen Qualitätsmerkmalen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Z1B Rotorhalter low budget
BeitragVerfasst: 12.06.2026, 19:44 
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über die Riefen würde ich mir weniger Gedanken machen,mit grobem Schleifvlies abziehen und fertig.
Solange der Kern im Alu festsitzt würde ich den Rotor wieder verwenden.
Der Passstift soll ja beide Teile nur in die richtige Position bringen und ist nicht für eine bessere Verbindung gedacht.
Wenn der Stift fehlt ist fast immer noch etwas Spiel vorhanden auch wenn alle Schrauben lose montiert sind.
Im Zündgehäuse sind z. B. auch Passstifte und die die haben nur die Funktion das Teil in die perfekte Montageposition zu bringen.
Die Rotoren sind ja nicht gerade leicht (und nicht gewuchtet),wenn das Ding jetzt auch noch 0,5-1mm außermittig montiert ist gibt das eine perfekte Unwucht mit freundlichem Gruß an die Lager.
... und KI im technischen Bereich ist oft nur Märchenstunde.


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