Habe jetzt nach meiner Urlaubsmisere mit dem Benzinhahn mich für den Einbau eines manuellen Pingel Benzinhahnes in den Tank meiner Z 1000 ST entschieden.
War natürlich wieder nicht ohne Nacharbeiten zu machen, al,so nich sogenannt plug und play oder s0

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Der ST Tank und auch die 650er C haben ja keinen Benzinhan, der mit eine rÜberwurfmutter befestigt wird, sondern ist mit einer andren Vorrichtung angeschraubt. Diese Tanks haben eine längliche Öffnung ca. 3 x 1 cm, die mit einem O-Ring abgedichtet werden. Pingel bietet dafür eine Adapterplatte an, in die dann der Benzinhann eingeschraubt wird. Allerdings sind die Filterstangen mit dem Filtersieb des Pingel Benzinhahns im Durchmesser größer als die Öffnung im Tank breit ist. Passt also da nicht so ohne weiteres hinein. Was machen ? Der Bezugshändler aus der Z Szene verwies auf Auffeilen des Lochs, andere Händler verweisen im Internet auch darauf hin, dass die Öffnung nachzuarbeiten ist.
Einfachste Lösung: Das loch aufweiten (feilen, fräsen o.ä.). Dabei wird das Loch u.U. so breit, dass bei einem Rückbau auf einem originalen Benzinhahn das Loch so breit wird, dass der orignale O-Ring nicht mehr abdichtet. Das wollte ich nicht, weil ich mir gerne alle Optionen aufhalten.
Daher habe ich mich entschieden, das Loch nur ca. 1, 7 mm , also auf jeder Seite nur 0,85 mm aufzuweiten und gleichzeitig den Pingel Benzinhahn zu modifizieren. Heißt: dieser muss teilweise zerlegt werden. Das Sieb muss ab. Ein Distanzring aus dem Sieb entfernt werden und dann am Übergang zum Tankloch der Benzinhahn soweit im Durchmesser reduziert werden, dass nach Überstülpen des Siebes das Ganze dann in den Tank eingeädelt werden kann. Geht, ist aber fummelig. Anbei ein paar Bilder.